*Bild: Die Schulanfänger aus der 1b der GS St. Josef mit zahlreichen Gästen:
v. l.: Robert Zwickenpflug und Josef Eckl (Polizei), Markus Schuirer und Georg Kagermeier (AOK), Konrektor Andreas Bernlochner, Bürgermeister Werner Schäfer, Lehrerin Lisa-Marie Müller, Schulamtsdirektor Heribert Ketterl, Ursula Fendl (LVW-Bayern), Dieter Kluske und Johann Ehrnsperger (KVW Straubing)
Für Erstklässler ist der tägliche Schulweg durch den Straßenverkehr eine Herausforderung, besonders im Herbst und im Winter, wo noch schlechte Witterungs- und Sichtbedingungen für alle Verkehrsteilnehmer hinzukommen. Eine besondere Gefahr, das Überqueren der Fahrbahn.
In Straubing helfen die Schulweghelfer, Unfälle zu vermeiden. Sehen und gesehen werden – dieser Grundsatz hilft, den Schulweg sicherer zu machen und die Sicherheitsüberwürfe tragen dazu wesentlich bei, betonte Bürgermeister Werner Schäfer.
Um weiter die Sicherheit zu erhöhen, stattete die AOK Straubing Abc-Schützen der Grundschule St. Josef bespielhaft in einer Aktion mit reflektierenden Sicherheitsüberwürfen aus. Um Schulkinder auf dem Weg zur Schule für andere Verkehrsteilnehmer sichtbarer zu machen, hat die AOK in Kooperation mit der Landesverkehrswacht Bayern mehr als 100.000 dieser Überwürfe in ganz Bayern verteilt. AOK-Direktor Georg Kagermeier wünscht sich, dass auch die Eltern darauf achten, dass die Kinder nicht ohne diese reflektierenden Sicherheitsüberwürfe das Haus verlassen.
Konrektor Andreas Bernlochner von der Grundschule – an der stellvertretend für die anderen Schulen im Stadtgebiet die Übergabe stattfand – informierte die Schulanfänger über Sinn und Zweck der gelben Überwürfe, die bei Dunkelheit reflektieren. Polizeidirektor Josef Eckl dankte den vielen Schulweghelfern für ihren täglichen Dienst und die Vertreter der Kreisverkehrswacht Straubing appellierten an die Autofahrer im Bereich von Schulen, nicht schneller als 30 km/h zu fahren. Dem pflichtete auch die Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht Bayern, Ursula Fendl, bei.

